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Orientierung im Datenmeer – Mehr als nur ein Datenportal

Das Projekt GFBio erhält von der Deutschen Forschungsgemeinschaft zusätzliche 5,8 Millionen Euro für den weiteren Aufbau einer nationalen Dateninfrastruktur im Bereich der Biologie und Umweltwissenschaften.

Innovative Forschung sowie neue Techniken im Bereich der Umweltwissenschaften und Ökosystemforschung führen nicht nur zu neuen Erkenntnissen, sondern auch zu einer Flut an Daten. Nun kommt es entscheidend darauf an, dieses Datenmeer optimal zu managen. Das Ziel dabei: Die Daten sollen allen Nutzern und Interessenten öffentlich und langfristig zugänglich sein. Nur so ist auch eine spätere Nutzung effektiv möglich; z.B. um Veränderungen in der Zusammensetzung von Tier- und Pflanzengemeinschaften, die etwa durch den Klimawandel bedingt sind, über Jahrzehnte hinweg zu erforschen. Je besser die Daten verfügbar sind, desto fundierter auch die zukünftigen wissenschaftlichen Erkenntnisse bzw. die damit verbundenen Handlungsoptionen.
Mit den Fördermitteln in Höhe von 5.8 Millionen Euro erkennt die Deutsche Forschungsgemeinschaft an, wie wichtig es ist, wissenschaftliche Daten gut zu managen. Die Mittel sind die Basis für die zweite Phase des deutschen Verbands für biologische Daten GFBio („German Federation for Biological Data“; http://www.gfbio.org). Das Verbundprojekt wird an der Universität Bremen koordiniert und umfasst 19 Partner aus ganz Deutschland. Es zielt zum einen darauf ab, bereits vorhandene molekulare und ökologische Daten aus bestehenden Dateninfrastrukturen … [...Weiterlesen/more...]

NBI baut die Entrepreneurial Network University mit auf


Seit dem Sommer 2013 arbeitet die AG NBI an der „Entrepreneurial Network University“ der FU Berlin und gestaltet darin die Gründungslehre und deren technische Infrastruktur mit.

„Entrepreneurial Network University“ ist das Strategiekonzept zur Etablierung einer hochschulweiten Gründungskultur an der Freien Universität Berlin und der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Mit dieser Strategie wollen Freie Universität und Charité Innovationsmagnet für potenzielle Gründer, Kapitalgeber und Wirtschaftspartner aus dem In- und Ausland werden und diese miteinander vernetzen. Das Konzept wurde im Wettbewerb „EXIST-Gründungskultur – Die Gründerhochschule“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ausgezeichnet. Mit 2,8 Millionen Euro Fördermitteln wird die Strategie bis 2018 umgesetzt.

„Mit der Arbeit in Netzwerken haben wir als eine der deutschen Exzellenzuniversitäten bereits die besten Erfahrungen gemacht. Gemeinsam mit der Charité wollen wir nun ein unternehmerisches Netzwerk aufbauen, um uns bei der Gründungsförderung als eine Hochschule auf europäischem Spitzenniveau zu etablieren“, sagt Prof. Dr. Peter-André Alt, Präsident der Freien Universität Berlin.

„Als Deutschlands größte medizinische Einrichtung für Klinik und Forschung ist die Charité Innovationstreiber für die Gesundheitswirtschaft“, erklärte Prof. Dr. med. Karl Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité – Universitätsmedizin Berlin. „Mit Maßnahmen im Rahmen der Entrepreneurial Network University wollen wir künftig noch mehr Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zum Gründen motivieren und … [...Weiterlesen/more...]

Teilnehmer gesucht: Selbstorganisiertes Softwareprojekt Entrepreneurship Application

Zusammen mit der Universität Sydney und dem Department Wirtschaftsinformatik der FU Berlin soll eine Software für die Unterstützung von Gründungslehre erstellt werden. Dafür liegen erste Anforderungen vor, s.u., die noch recht unscharf formuliert sind.

In einem selbstorganisierten Softwareprojekt soll ein kleines Team von Studierenden diese Spezifikation zusammen mit den Projektpartnern fokussieren, zu möglichen technischen Realisierungsalternativen recherchieren und als Mockup oder Wireframe zur weiteren Diskussion bereitstellen.

Das selbstorganisierte Softwareprojekt ist einer tatsächlichen Umsetzung im Rahmen eines Kundenprojekts im Wintersemester 2013/14 vorgeschaltet. Es muss also bis dorthin abgeschlossen sein.

Bei Interesse oder für weitere Informationen melden Sie sich bitte bei Prof. Tolksdorf per Mail unter tolk@ag-nbi.de.

Hier das Original-Anforderungsdokument der Universität Sydney.

The application aims to assist trainers with the coordination, support, delivery, measurement and management of essential business education programs targeting multiple cohorts of entrepreneurs.  We will focus programs on micro- and small-entrepreneurs and specifically seek to include women and people with disabilities, but generally target people from socially underprivileged communities with limited prior business education.  Examples of such communities and cohorts may include Asian or Indigenous enterprises.

Our programs will include a mix of learning communities, with key phrases being learning by doing, problem-based learning, communities of practice etc.  We … [...Weiterlesen/more...]

Studentische Hilfskraft gesucht in Gründungslehre Projekt

Fachbereich Mathematik und Informatik – Institut für Informatik – AG Netzbasierte Informationssysteme

Stud. Hilfskraft (40 MoStd.) (vorbehaltlich der Mittelbewilligung)

Aufgabengebiet: Sie arbeiten im Projekt „Entrepreneurial Network University (ENU)“ mit einem jungen, sehr engagierten Team. Das Projekt entwickelt und realisiert innovative Lehr- und Lernformate auf einer Lern- und Austauschplattform und wird von Ihnen organisatorisch und technisch unterstützt.

Erwünscht: 2 abgeschlossene Hochschulsemester; engagierte/ r und nachweislich gute/r Student/in der Informatik oder ähnlicher Studienrichtung (Bachelor/Master); Kenntnisse in Content Management Systemen, Web-Anwendungen und deren Programmierung; Kommunikationsfähigkeit und Bereitschaft zu eigenverantwortlicher Projektarbeit; Interesse an Gründerlehre.

Vertragsdauer: 2 Jahre. Bewerbungen sind mit aussagekräftigen Unterlagen bis zum 22.04.2013 unter Angabe der Kennziffer EXIST-ENU-TolkstudHK zu richten an die

Freie Universität Berlin,
Fachbereich Mathematik und Informatik,
Institut für Informatik,
AG NBI, Herrn Prof. Dr.-Ing. Robert Tolksdorf,
Königin-Luise-Str. 24/26
14195 Berlin (Dahlem)… [...Weiterlesen/more...]

Softwareprojekt Prix Ars Electronica 2013

4-stündig, ECTS: 10

Dozenten:Robert Tolksdorf
Sprache:Deutsch
Mailingliste:Bitte bei http://lists.spline.de/mailman/listinfo/nbi_p_prix anmelden!
Zeitraum:17.10.2012 bis 13.2.2013
Haupttermine:Mittwoch 10-14h, Raum 140 Arnimallee 7
maximale
Teilnehmerzahl
20 (An-/Abmelden)
Inhalt:Das Festival Ars Electronica fragt nach der digitalen Zukunft und untersucht dies an der Schnittstelle zwischen Kunst Technologie und Gesellschaft. Ein Teil der Veranstaltung ist der Wettbewerb Prix Ars Electronicader in verschiedenen Kategorien Einreichungen erwartet. Die Kategorie Digital Communities ist besonders interessant für Informatiker:

„Die Kategorie “Digital Communities” berücksichtigt die weit reichenden gesellschaftlichen Wirkungen des Internet ebenso wie die aktuellsten Entwicklungen im Bereich von Social Software, user-generiertem Inhalt, mobiler Kommunikation, Mash-Ups und ortsbezogenen Services. Bei “Digital Communities” geht es um Innovation im menschlichen Zusammenleben, um die Überbrückung des geografisch, aber auch gender-bedingten “Digital Divide”; es geht um die Überwindung kultureller Konflikte, um Fragen kultureller Diversität und die Freiheit des künstlerischen Ausdrucks.“

Das Softwareprojekt soll eine Einreichung für den Wettbewerb konzipieren, implementieren und in Betrieb nehmen. Thematisch sind wir dabei vollkommen offen, der inhaltliche Rahmen ist nur von der Ausschreibung vorgegeben. Die Teilnehmer sollten Kreativität, Interesse für gesellschaftliche und ästhetische Fragen haben sowie technologische Kompetenzen mitbringen.

Das Projektteam wird in einem möglichst offenen Prozess, eventuell unter Hinzuziehung externer

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Kundenprojekt Web Technologien

4-stündig, ECTS: 10

Dozenten:Robert Tolksdorf/Markus Luczak-Rösch
Sprache:Deutsch
Mailingliste:Bitte bei nbi_pj_xml anmelden!
Zeitraum:20.10.2010 bis 16.02.2011
Haupttermine:Mittwoch 10 – 14 Uhr – Königin-Luise-Str. 24-26 HS 06
maximale
Teilnehmerzahl
30 (An-/Abmelden)
Inhalt:Wir werden Projektarbeit einüben, wie sie in der Berufspraxis üblich ist. Ein externer Auftraggeber aus der Industrie wird dem Projekt einen Auftrag erteilen und das Ergebnis abnehmen. Planung, Leitung und Durchführung des Projektes nehmen die Teilnehmer selbst in die Hand. D.h. natürlich nicht, dass die Teilnehmer alleine gelassen werden – die Veranstalter stehen in der wöchentlichen Veranstaltung als Berater jederzeit zur Verfügung. Zudem wird es eine kurze Einführung in die Praxis der Projektleitung geben.
Es werden gemischte Teams aus Bachelor- und Master-Studenten gebildet, wobei die Master-Studenten vorwiegend die leitende Funktion übernehmen. Eine Ausweitung der Projekte in Bachelor-, Studien-, Master- oder Diplomarbeiten ist möglich.
Voraussetzungen:Softwaretechnik, Interesse an Projektmanagement und/oder praktischer Projektarbeit
Literatur:
  • P. Mangold, IT-Projektmanagement kompakt, Spektrum Akademischer Verlag, 2004.
  • K. Schwaber, Agile Project Management with Scrum, Microsoft Press, 2004.
Materialien
  • Vorlagen
  • Vorlage Abschlussbericht
  • Anmerkungen zum Wochenbericht:
    • persönliche wöchentliche Berichte sollen immer montags ins Wiki gestellt werden UND an beide Veranstalter per Mail geschickt werden! (tolk@ag-nbi.de, luczak@inf.fu-berlin.de)
    • da Sie in mehreren Teams
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AG Netzbasierte Informationssysteme, http://www.ag-nbi.de
Königin-Luise-Straße 24-26, 14195 Berlin, Tel.: +49-30-838-75221, Fax: +49-30-838-75220